Die Zeit raubt mir alles, nur nicht meine Erinnerungen

Die Zeit ist ein seltsames Mysterium. Sie vergeht im immer gleichen Rhythmus.  Manchmal verläuft sie für einen. Manchmal gegen einen. Sie ist unerbittlich. Sie verzeiht nicht und kennt keine Gnade, denn sie vergisst nicht. Sie nimmt keine Rücksicht auf jemanden und schreitet unaufhörlich voran. Wir leben im Rahmen der Zeit und im Rennen um den Trumpf der Unsterblichkeit gewinnt stets die Zeit. Sie bringt den Anfang und das Ende.

 

Schaue ich aus dem Fenster, sehe ich die Bürogebäude des Geschäftsdistrikts von Pittsburgh an meinen Augen vorbeiziehen. Es ist das glorreiche Ende meines Jahres. Ein Jahr, welches anfangs so unendlich erschien und dann doch durch die vereinnahmenden Wirbel und Turbulenzen des Alltags an mir vorbeiraste.

Der Abschied fällt schwer und der Gedanke hieran hat den bitteren und zugleich faden Beigeschmack des Endes. Die Zeit hat gesiegt und ich fühle mich wie ein Verlierer.

So sehr ich auch versucht habe, die Zeit intensiv zu nutzen, so konnte ich den Lauf der Zeit doch nicht ändern. Ich selbst nahm Zeit immer ganz eigenartig wahr. Ich hatte das Gefühl, die Zeit lief immer gegen mich. So, als könnte sie mich nicht leiden. Wollte man, dass die Zeit schnell vergeht, konnte sie gar nicht langsam genug vergehen. Wollte man jedoch, dass die Zeit so langsam wie möglich vergeht, um die magische Schönheit des Moments zu genießen, konnte die Zeit gar nicht schneller vergehen.

 

Die Zeit war immer limitiert. Es gab eine feste Vorgabe und die Zeit kam nur ihrer Aufgabe nach.

Zwölf Monate sind vorbei und was bleibt, ist ein Hauch der Melankolie.  Es fühlt sich so an, als wären erst neun Monate vergangen. Der Gedanke an die Rückkehr erscheint mir fremd und keimt noch gar nicht in mir auf.

Hinzu kommt das Gefühl, doch zu Hause zu sein. Die Umgebung ist mir vertraut. Ich bin schon oft an den im Sonnenlicht glänzenden Türmen vorbeigeflogen. Immer Richtung Freunde oder Bekannte.

Vor einem Jahr verließ ich meine 19-jährige Heimat. Ließ alles hinter mir, doch fand eine neue Heimat in den USA. Ich fand Freunde und Familie und akklimatisierte mich. Zuerst war alles fremd, doch man gewöhnte sich an alles. Man passte sich an und fiel Gefallen an der andersartigen Umgebung. Der Prozess der Amerikanisierung schlug an und führte zu einem Wandel meiner selbst. Zwar bin ich kein Amerikaner und fühle mich meiner Heimat Deutschland verbunden, doch irgendwie ist es eine Rückkehr ins Ungewisse. Again.

Ich werde nach Hause zurückkehren, dorthin, wo ich seit einem Jahr nicht mehr war. Zudem werde ich in Heimat eine neue Heimat finden müssen und hinzu kommt sogar noch, dass ich ein anderer bin.

Es wird zunächst wieder fremd sein und meine hier erlernten Fähigkeiten der Anpassung können erneut im Alltag angewendet werden.

Es ist wie die Reise nach Amerika, nur dieses Mal umgekehrt.

 

Schon in wenigen Stunden werde ich die Uhr um sechs Stunden vorstellen können.

6 kostbare Stunden, die ich als Verlust verzeichnen werde. Es ist eine Reise ins Ungewisse. Doch auch wenn Vieles nicht vorhersehbar ist, so ist jedoch sicher, dass die Zeit auch in Zukunft gegen mich laufen wird. Sie kommt und geht wieder. Was bleibt sind die Erinnerungen und die Gewissheit der nahenden Zukunft.

 

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Zeit, Abschied zu nehmen

Bereits nächsten Mittwoch werde ich von Pittsburgh nach Philadelphia fliegen, um anschließend von dort nach Frankfurt (Main) zu reisen. Anders als geplant werde ich also leider nicht am USA-Abschlussseminar teilnehmen können.

Die vorzeitige Abreise meinerseits hängt mit dem frühen Studienbeginn an der Universität meiner Wahl zusammen: Mannheim. Nach dem baldigen Ende meines Freiwilligendienstes mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste werde ich dort mein Studium aufnehmen und den Studiengang „Unternehmensjurist“ beginnen.

Wie man sich vorstellen kann, freue ich mich schon total auf die Zeit in Mannheim. Mit dem Anbruch meines Studium endet ein Jahr voller Horizont erweiternder Erfahrungen und zahlreichen Eindrücken und es beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Noch liegen zwei Tage vor mir, ehe ich den nächsten Schritt mache, doch obwohl es noch nicht ganz an der Zeit ist, zu gehen, hat die Zeit des Abschiednehmens bereits begonnen. Ich nehme Abschied von Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen und Holocaust-Überlebenden. Jede Person, die ich in Pittsburgh getroffen habe, hat mich ganz individuell beeinflusst und es hinterbleiben Erinnerungen, an die ich mich auch in Zukunft noch gerne zurückentsinnen werde.

Dennoch verbleiben mir noch einige Tage, um mich auf das Ende vorzubereiten. Tage, die ich nach bestem Gewissen nutzen werde, um Abschied zu nehmen, von all den Leuten, denen ich ein grandioses Jahr zu verdanken habe.

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Eingeholt von der Monotonie – ein zugegeben übertriebener Einblick

Ein Jahr. Dreihundertsechsundfünfzig Tage. Achttausendsiebenhundertsechzig Stunden.

Was ist ein Jahr?

Tag für Tag, fast dreihundertfünfzig Tage lang, habe ich in Pittsburgh verbracht. Wie so vieles im Leben kann man die verschiedensten Dinge mit Fakten ergründen oder in Zahlen entschlüsseln. Zahlen und Fakten spiegeln das Leben wieder und mittels dieser Werkzeuge versuchen wir uns unerklärliche Dinge verständlich zu machen. Ungeachtet dessen verläuft das Leben weiter in seinen geordneten Bahnen und der Mensch mitten drin. Zeit ist ein Medium, welches nicht vergeht und kein Ende findet. Es ist einzigartig in seiner Art. Zeit ist der bestimmende Faktor in unserem Leben. Sie gibt den Anfang und setzt das Ende.

Zwei Mal in der Woche, nach der Arbeit, laufe ich nach Ende der Arbeit die Murray-Avenue herunter, gehe einkaufen, laufe zurück zur Forbes-Avenue, steige in den Bus und fahre Heim. Dort angekommen verstaue ich die Lebensmittel im steril wirkenden Kühlschrank. Die in der Küche schnöde aussehende Uhr tickt unaufhörlich im mir bereits bekannten Rhythmus. Routinemäßig lege ich mich ins Bett, lese ein Buch und versinke in der Welt des Träumens. Gedanken kreisen mich spielerisch ein und für eine kurze Zeit verweile ich dort, ehe ich einen Freund zum Tennis spielen treffe. Ich greife meinen Schläger, packe drei Falschen eisgekühltes Wasser in meinen schwarzen Rucksack, ziehe meine Schuhe an und laufe zum Tennisplatz. So wie fast jeden Tag. Die anfangs gemachten Eindrücke und Erfahrungen lagern verstaubt in den Tiefen meines Gedächtnisses. Oft erinnere ich mich an sie zurück. An die Zeit, in der alles begann. Alles farbenfroh vor sich hin glitt und egal was ich machte, etwas Neues darstellte. Es war eine bunte Welt, angetrieben von meiner Neugierde machte ich eine Menge Entdeckungen. Die einzigartigen Düfte der neuen Welt stiegen meine Nase hoch, der Geschmack der leicht feuchten Luft fand sich an meinen wohl schmeckenden Lippen wieder. Nie geahnte Töne und Laute kündigten eine neue Zeit an.

Einst so farbige Eindrücke und Erinnerungen verbleiben und werden vom sich immer wieder wiederholenden Alltag in die Weiten meines Seins verschoben. Wehrlos nehme ich dies hin und lebe mit jeder Sekunde fort.

Der Glanz Amerikas ist gewichen. Die einst kunterbunte Welt mit all den Wolkenkratzern hat seinen Reiz verloren und flehentlich sehne ich mich nach dem erfrischendem Neuen – nach dem Ausstieg aus der Monotonie. Bereit neue Schritte in die ungewisse Zukunft zu wagen, zähle ich die mir verbleibenden Tage in Amerika.

Die Zeit verging schnell. Alles hat sich verändert. Tag für Tag lernte ich etwas hinzu. Erfuhr mehr über meine eigene Identität und meine eigene Person. Dieser Prozess der Weiterentwicklung wird gefördert von den äußerlichen Einflüssen und Eindrücken. Am Anfang geht alles so schnell. Man kommt an. Lernt Freunde kennen. Die Arbeit macht Spaß und Tage vergehen so schnell, dass man sich erst im späten Nachhinein dem unverzüglichen Gang der Zeit bewusst wird. Alles verlief so rasant flüssig vor sich hin. Mit zunehmender Zeit änderte sich dies und der einst gleitende Fluss geht über in einen zähflüssigen Priel von Erinnerungen.

Alles ist so grau und farblos. Der einstige Fortschritt bleibt aus. Der Prozess des Lernens stagniert und wie eine Blume vergehe ich ohne die wohltuenden Herausforderungen des Neuen. Ich bin maßlos gesättigt. Alles was erreicht werden wollte, wurde erreicht. Nun ist es an der Zeit für den nächsten Schritt im Leben, der mich auf der Laufbahn zum Erwachsenwerden weiterbringen wird. Ich bin hungrig auf das Neue.

I am fed up. Es wird Zeit, dass das Jahr sich dem Ende neigt. Neue Anreize müssen her, vor neue Herausforderungen möchte ich gestellt werden. Wem diese Wort undankbar erscheinen, der versteht mich falsch.

Ich bin dankbar für jede einzelne Sekunden. Ich bereue nichts und dieses Jahr hat meinen erstaunlichen Entwicklunsprozess katalysiert. Das Jahr hätte nicht besser verlaufen können. Der erste Schritt wurde gemacht, doch nun ist es an der Zeit den nächsten zu tätigen. Die Welt um einen herum hört nicht auf sich zu drehen. Der Fuß muss immer vor den anderen gesetzt werden. Allem endlosen Dank zu trotz.

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Interview about my service at the Holocaust Center in Pittsburgh published by ForestHills-RegentSquarePatch

http://foresthills-regentsquare.patch.com/articles/german-native-provides-service-in-the-states

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Das letzte Mal

„Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.“
– Franz Grillparzer

Vor ungefähr zwei Wochen hatte ich mein letztes „Speaking Engagement“ mit dem Überlebenden Moshe Baran. Ungefähr zwei Stunden sprachen wir vor über dreißig Lehrern der Universität „Westminster College“, welches sich ungefähr anderthalb Stunden nördlich von Pittsburgh befindet.

Moshe begann mit seinem Vortrag, indem er über sein Leben zur Zeit der Verfolgung durch die Nationalsozialisten berichtet. Im Unterschied zu vielen anderen Überlebenden war Moshe nie in einem Konzentrationslager. Zwar lebte er für eine gewisse Zeit in einem Ghetto, doch es gelang ihm aus dem abgeriegelten jüdischen Ghetto auszubrechen und schloss sich später paramilitärischen Widerstandsgruppen an.

Er berichtet von dem Kampf gegen die Nationalsozialisten. Ein Kampf, wie er ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Er sabotierte Gleise, die nach Auschwitz-Birkenau oder anderen Konzentrationslagern führten und versuchte so, die Deportation von Juden zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Ohne Rücksicht auf Verluste riskierte er sein Leben im Kampf gegen deutsche Truppen und mit viel Glück gelang es ihm, dem Tod zu entrinnen. Nachdem er den Holocaust überlebt hatte, zog es ihn nach Amerika, wo er mit der Gründung seiner eigenen Familie ein neues Leben begann. Noch heute spricht er über seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse und teilt diese mit den Menschen um ihn herum.

Im Anschluss an Moshe war es an mir, über die Zeit nach dem Holocaust zu erzählen und insbesondere über die Auswirkungen des Holocausts auf Deutschland einzugehen.Routinemäßig spulte ich meinen Vortrag herunter. Spontan erwähnte ich mal das eine, mal das andere. Die Wahl des Inhalts richtete sich nach dem Publikum. Doch dieses Mal war es das „gewisse Etwas“, welches diesen Vortrag alles andere als routinemäßg erschienen ließ.

Es war das letzte Mal. Das letzte Mal stand ich vor Menschen, ihnen gegenüber ein junger Deutscher Abiturient als Repräsentant zahlreicher deutscher Generationen. Jedes „Speaking Engagement“ war anders und zeichnete sich durch seinen ganz eigenen individuellen Charakter aus. Mit vielen unterschiedlichen Überlebebenden an meiner Seite sprach ich vor mehr als zweitausend Menschen. Das Halten von Reden war ein beständiger Teil meiner Arbeit, doch darüber hinaus auch der wichtigste. Es sind Worte, die Informationen, Fakten oder Wissen vermitteln. Doch sind es die Gesten und Mimiken der Redner, die Emotionen und vergangene Zeiten auferleben lassen können. Seite an Seite sprach ich mit einem Holocaust-Überlebenden über die Zeit des Holocaust. Die Zuhörer werden zu Zeugen dieses Geschehnisses durch Holocaust-Überlebende wie Moshe Baran.

Darüber hinaus werden sie auch zu Zeugen der Versöhung der besonderen Art. Ein deutscher, junger und blonder Junge mit blauen Augen, suggestiver Repräsentant der arischen Rasse, steht neben jener Person, die den Holocaust am eigenem Körper erfahren musste. Stärker könnte der Kontrast kaum sein. Nicht weniger stärker und umso gewaltiger könnte die Botschaft nicht ausfallen. Die Botschaft von Versöhnung und Toleranz. Im Duo leben wir dies vor. Es sind die Worte, die erklären und es sind die gemeinsame Anwesenheit und demonstrierte Geschlossenheit, die verstehen lassen. Gemeinsam stehen wir für die gleichen Ziele ein und leben diese vor.

Die gemeinsamen „Speaking Engagements“ waren nicht nur die aufregendsten Momente meiner Arbeit, sondern vor allem auch die wirkungsvollsten.

Mit meinem letztem „Speaking Engagement“ geht eine erfolgreiche Zeit zu Ende und Erinnerungen entstehen. Erinnerungen, derer ich mich gerne hingebe und an die ich mich auch in Zukunft mit Stolz erinnern werde.

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Die Welt der Anne Frank – damals und heute

„O ja, ich will nicht umsonst gelebt haben wie die meisten Menschen. Ich will den Menschen, die um mich herum leben und mich doch nicht kennen, Freude und Nutzen bringen. Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.“
Anne Frank

Schon damals träumte Anne Frank davon eines Tages bekannt zu sein. Ganze 67 Jahre später steht sie stellvertretend für die Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus. An ihr verbildlichen sich die Tragödien der Verfolgung der Juden und des Holocausts. Anne Frank  steht symbolisch für belebenden Optimismus und niemals endende Hoffnungen.

Vergangenen Sonntag besuchte ich zusammen mit drei Holocaust-Überlebenden das Theaterstück „The diaries of Anne Frank“, welches von Studenten der lokalen Universität aufgeführt wurde. Das Schauspiel war exakt dem Tagebuch der Anne Frank nachempfunden. Als Zuschauer wurde man sowohl vom schaupielerischem Geschick der Akteure in den Bann gerissen als auch von der Dramaturgie und Tragödie des Stückes.

Gewiss verfasse ich nicht diesen Artikel, um darauf hinzuweisen, jenes Schauspiel mit Freude verfolgt zu haben. Nein. Der eigentliche Grund ist ein anderer. Auf der Bühne tat sich eine neue Welt auf. Die Welt der Anne Frank. Die Verfolgung der Juden lebte wieder auf. Für die Dauer der Auführung avancierte man zum Zeugen des Holocausts. Man wurde zurückversetzt in eine andere Zeit. Eine Zeit, dessen Zeugen ich anhand von Büchern, Filmen und von dem Besuch der Konzentrationslager selbst wurde. Ich war nicht der einzige im Raum. 400 andere Personen teilten dieses Erlebnis mit mir. Viele von ihnen hatten sogar weniger vom Holocaust mitbekommen als ich und doch waren sie gleichartig in die Vergangenheit eingespannt. Von den vielen Zuschauern unterschieden sich nur drei von dem großem Ganzen. Drei Gentlemen, die den Holocaust mitsamt seiner realen Gewalt am eigenem Leibe erfahren haben. Genauso tauchten sie wie ich in die vergangene Zeit ein, nur mit dem Unterschied, dass sie diese Zeit erneut erlebten. Sie fühlten sich zurückversetzt in die Zeit der Verfolgung, der Zeit des Lebens im Konzentrationslager und der Zeit der Flucht. Der Marschgesang von Soldaten rief alte Erinnerungen hervor. Die schrille Stimme Hitlers entlud Angst und Furcht. Polizeisirenen lösten Verzweiflung aus und das Tuten der Lokomotive erinnerte an die Deportation in die „Hölle auf Erden“. Für sie war alles so real. Sie durchlebten diese Zeit erneut. Erinnerungen erklommen ihre Aufmerksamkeit, derer sie verzweifelt zu entfliehen zu versuchten. Für mich hingegen war alles so surreal. Ich verfügte über keinerlei Erfahrungen. Keine derartigen Erinnerungen offenbarten sich mir. Stattdessen wurde ich Zeuge von Zeugen. Ich sie die Zeit durch ihre Augen. Ich lebte diese Zeit und kam zu der Erkenntnis: Die Vergangenheit lebt durch uns.

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Zeitungsartikel von einem meiner Speaking Engagements mit einem Holocaust-Ueberlebenden als PDF-Dateien

„Auch Worte sind Handlungen.“
Johann Peter Eckermann
Speaking Engagement mit Harry Schneider Teil 1

Speaking Engagement mit Harry Schneider Teil 2 

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